Unbeantwortete Themen | Aktive Themen Aktuelle Zeit: Samstag 15. Dezember 2018, 06:47



Auf das Thema antworten  [ 23 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2
 Der Gefühls-Thread 
Autor Nachricht
Beitrag 
Lady Vampire hat geschrieben:
Ich fang jetzt damit an, hab vorher immer nur per Hand genäht, ein Paar Spitzenhandschuhe, einen Rock und zwei Halsbänder, also nur Kleinkram.
Ich hab mir aber vorgestern nen super süßen Lackmini gekauft und hab aber sonst keine Sachen aus Lack (ist für ne Play-Party) und deswegen hatte ich mir vorgenommen als erstes einen Lack-BH zu nähen :roll:
Außerdem hab ich meinem Freund versprochen, ihm einen Rock für diese Party zu machen (was´n Glück, dass es noch ne Woche hin ist bis da)


Hallo Lady,

das nennst Du klein anfangen? Für mich sind das schon ganz schön komplizierte Teile. Ich habe nur mal für mich meine kleinen Lederteile "genäht". Wie eine Scheide für mein Messer oder einen Rucksack. Meine Weste aus Leder - noch in meiner Jugend als Goldsucher und so was. Mehr ist nicht drinn. Ach ja Knöpfe annähen geht auch noch. :cry:

Liebe Grüße von Robin

PS.: Du hast Bilder gemacht? :D Da bin ich aber jetzt echt gespannt.


Samstag 24. Januar 2004, 08:27
Beitrag 
Hallo Lady Vampire,

ich hatte Dir doch noch eine Geschichte über ein Einhorn versprochen. Nur für Dich:

Airmid und das Einhorn

Weit mehr als eintausend Jahre vor unserer Zeit, lebten in den Wälder der Erde, noch Wesen von unbeschreiblicher
Magie, daß die Menschen, wenn sie sie für Gutes verwandten, ihnen Gutes wiederfuhr. Doch sollten sie diese im
schlechten Sinne einsetzen, so ward ihnen das Schlechte mehrfach zurück gegeben.

Ich will hier die Geschichte eines Mädchens wiedergeben, welches in dieser Zeit, als kluge Tochter einer einfachen
Familie lebte. Sie war anmutig und schön. Ihr langes, rotes Haar, wellte sich über ihre Schultern hinab, bis zur
wohlgestalteten Hüfte, und wenn die rote, untergehende Sonne mit ihren Strahlen diese berührte, so schienen sie zu
brennen. Ihre Hände waren zart und feingliedrig. Ihre Füße waren wie von weisen Alabaster. In ihren Augen konnte
der Mensch, der gelernt hatte zu sehen, die unbändige und magische Kraft der Jugend erkennen.
Ihre Eltern gaben ihr das Wissen und das Können, welches beide besaßen. Sie zeigten ihnen die Bräuche und den
keltischen Glauben an die Wesen des Lichtes und der Finsternis. Die Dinge sehen zu können, die andere mit ihren
ungeübten Augen, nie erkennen können. Sie führten sie an die Orte der Kraft und der Inspiration, sie gaben ihr die
Worte, mit denen sie die Dinge erleuchten konnte. All das und die Liebe von Eltern, lehrten sie ihr. Ihr Name war Airmid.
Und es kam eine Zeit. Eine Zeit in der die Not im Lande schrecklich ward. Ein König von unmäßiger Gier regierte
und verdarb es. Das Leben wurde schwer und unerträglich. In dieser Zeit ging Airmid täglich in den Wald um Beeren,
Holz oder Pilze zu holen. Ihre Eltern waren schon schwach und arm geworden und so mußte sie diese Arbeiten erledigen,
die sie Früher mit ihren Vater getan hatte. Und jeden Tag, den sie tiefer in den Wald ging, brachte neue
Erlebnisse und Erfahrungen für sie. Sie erlebte die Tage mit Sonnenschein und Regen. Und als wieder einmal ein
Tag sein ganzes Wasser in den Wolken über sie ergoß, geschah das Unfaßbare.
Auf dem dunklen Pfad vor ihr sah sie das Wesen, von dem ihre Eltern ihr schon lange berichtet hatten, daß eines
Tages, wenn ihr das Glück hold ist, ihren Weg kreuzen wird. Das magische Einhorn. Ein Wesen aus einer mythischen
Welt der Elfen, mit dem Körper eines makellosen, weisen Schimmels. Sein Schweif ist lang und von goldener
Farbe. Seine Augen sind so klar und kristallblau, die Hufe sind fest mit einer Farbe von dunklen Marmor. Doch die
wichtigste Erscheinung an ihm, ist sein aus Magie bestehendes Horn.
Der Regen durchnäßte ihr Haar und es hing in Strähnen an ihr herunter. Die Scheuh, vor dieser neuen Erfahrung ließ
sie langsamer werden. Das Einhorn schaute zu ihr und verharrte. Auch Airmid blieb stehen. "Du brachst keine Angst
zu haben, Airmid. Ich habe dein kommen erwartet.", sprach es zu ihr. Und das holde Mädchen ging zu ihm, ohne
Angst und legte ihre Hand auf seinen Hals. Es war warm und trocken und Airmid bemerkte das sie die Nässe nicht
mehr spürte, sie war trocken und der Regen hat aufgehört.
"Als deine Eltern noch in den Wald gehen konnten, haben sie mich oft angerufen, um mich zu bitten, dir Schutz und
Freundschaft zu geben. Und so soll es auch sein! Doch war es notwendig, daß du allein und als Mädchen und nicht
als Frau mich gefunden hattest. Denn nur eine Jungfrau kann mich sehen und in seine Arme nehmen. Komme bitte
mit." Und das Einhorn ging tief in den Wald und Airmid folgte ihm. Und ihr war angenehm in seiner Gesellschaft
und wie im Traum sah sie kleine Wesen zwischen den Blüten und den Bäumen lugen. Sie waren zart und hauchdünn
wie kleine Schmetterlinge, denn sie besaßen auch Flügel, mit denen sie herumschwirrten.
"Sind das Elfen?", fragte das Mädchen. "Oh ja. Deine Eltern habe dich das Sehen gut gelehrt. Es sind die guten Wesen
der Anderswelt aus der wir alle kommen. Nur wer gelernt hat zu sehen, kann die Geistwesen der Welt hinter dem
Materiellen sehen!" Es legte sich auf einer Lichtung nieder und deutete Airmid an es ihm gleich zu tun. "Lege meinen
Kopf in Deinen Schoß", sagte das Einhorn. Sie setzte sich neben hin, in das weiche, warme Gras und wie seinen Kopf
in ihren Schoß gleiten ließ, durchströmte eine Welle angenehmer Empfindungen Airmids Körper.
"Kennst Du die Magie in uns?", fragte es das Mädchen. Airmid dachte an die vielen Worte ihres Vaters, der sie die
unvergleichlichen Wahrheiten der Natur lehrte. "Du kannst Leben und Jugend geben. Du kannst die Natur bewahren und
der Wald in dem Euresgleichen lebt, wird ewig grün sein und voll freudiger Lebenskraft. Nie wird ... ". Ein Schrei und
das Klirren von eisernen Waffen durchschnitt die Ruhe des Momentes wie der Ruf des Todes. Und er kam, in Form eines
Heeres bewaffneter Soldaten. Sie hatten die Szene schon eine Weile beobachtet und wähnten nun den richtigen Moment
um anzugreifen. Sie stürzten sich zu zweit auf das Mädchen und rissen es weg. Fünf weitere Männer umklammerten das
Einhorn und schlugen auf ihn ein. Ein weiterer zog sein Schwert. "Nein ...", Airmid's Schrei hallte durch den Wald.
"Kommt, es ist vollbracht.", und wie eine Trophäe hielt der Soldat das Horn in die Höhe und sich an Airmid gewandt:
"Danke für deine Hilfe. Wir folgen dir schon lange und haben auf diesen Moment gewartet. Du konntest als Jungfer
nur alleine das Einhorn zähmen, so daß wir es erlegen konnten, der König wird begeistert sein." Und sie drehten sich
um, nahmen ihre Waffen und gingen.
"Ihr Mörder, ihr elenden Mörder.", rief sie ihnen nach und entkräftet zog sie sich zu den sterbenden Körper ihres
Freundes hin. "Es tut mir leid, ich wollte es nicht. Ich ahnte nicht, daß die Soldaten des Königs hier sind um dich
zu jagen. Ich werde dies mir nie verzeihen können, daß ich an deinem Tode schuld sein werde." Und die Tränen
liefen über ihre roten Wangen und tropften auf die Stirn des Einhornes. Und mit jedem Tropfen leuchteten kleine Sterne
aus der klaffenden Wunde auf.
"Nein, meine liebe Freundin. Dich trifft keine Schuld, es ist dies wohl mein Schicksal. Doch du, Airmid, mußt das Erlebte
in Erinnerung behalten um es weitergeben zu können und ich werde sterben. Sterben wie all die anderen Einhörner vor
mir bis der Mensch allein auf dieser Welt ist und unser nicht mehr gedenkt. Und nur noch wenige, so wie Du, es ihren
Kindern erzählen können.". "Nein bitte nicht. Du mußt leben! Was kann ich dir bringen, wie kann ich dir helfen? Sag es
mir!". Doch das Einhorn hatte schon seine Augen geschlossen. "Bitte, ihr Wesen des Waldes, sagt ihr mir wie ich ihm
helfen kann. Ich kann es doch nicht einfach sterben lassen!", und dann kamen sie, die Elfen und Kobolde. Erst zaghaft
doch dann ungestüm zu Airmid hin, umringten sie, redeten alle durcheinander bis ein Elf sich aus ihren Reihen neben
Airmid hinstellte. "Wir haben alles gesehen. Es trifft dich keine Schuld, weil du die reinste von allen bist, deswegen
werden wir sagen welche Hoffnung für unseren Freund besteht. Du mußt das Horn wiederbringen. Aber du hast nur drei
Tage Zeit! Drei Tage in dem wir ihn hier bewahren können. Solltest du es nicht schaffen so kommt jede Hilfe zu spät.
Hier, nimm diese Wurzel. Sie hat die Kraft für kurze Zeit einen Jüngling aus dir zu machen. Nutze sie um Dich an des
Königs Hof, als Soldat verkleidet einzubringen. Und nun beeil dich, du hast nur drei Tage." Airmid bedankte sich und
versprach es zu schaffen. Sie rannte, so schnell ihre Beine sie tragen konnten, zu ihrem Elternhaus.
Zu Hause angekommen, erzählte sie ihren Eltern das Geschehen und die wage Hoffnung auf Rettung. Ihr Vater hörte
sich die Geschichte an und legte seine Hand auf ihre Schulter. "Wir werden dir helfen. Gib die Wurzel deiner Mutter.
Sie wird einen Trank brauen den du mitnimmst um immer davon trinken zu können. Wir beide gehen in die Scheune.
Dort habe ich eine alte Truhe stehen. Meine Sachen, sind noch darin die ich als junger Bursche trug, als ich
Soldat war. Die werden wir holen." Und so ward es, daß Airmid hoch zu Pferd, in einem Harnisch das elterliche
Zuhause verlassen hat in Richtung Schloß, wo der König wohnte.
Unbemerkt konnte sie sich einen zurückkehrenden Spätrup anschließen um ins Schloß zu gelangen. Keiner schöpfte
Verdacht und als die Soldaten ihr Essen bekamen fragte sie die Burschen aus, um zu erfahren wo das Horn hingeschaft
wurde. "Ach, das habe die direkt zum Hofzauberer gebracht. Der soll es zerstoßen und als Pulver in einen Trank
dem König verabreichen. Der denkt damit könnte er wieder seine jugendliche Kraft zurück erhalten." Airmid schauderte,
doch sie durfte sich nichts anmerken lassen. Schnell mußte sie handeln. Noch in der Nacht, schlich sie sich zum Gemach
des Zauberers. Doch die Türe war verschlossen. Sie klopfte. "Du sollst mich hereinlassen. Befehl des Königs! Ich soll
dieses Nacht das Horn bewachen, daß es nicht in unrechte Hände gelangt." Es dauerte eine Weile. Dann hörte man
das quitschen des Schlosses und die Tür öffnete sich. Ein kleines, graues Männchen stand darin. "So sagte er, dann
soll es wohl so ein!" und er drehte sich um und ging wieder hinein. Airmid folgte ihm. "Mach die Tür aber wieder zu!
Als Soldat des Königs bist du aber sehr jung und gesehen habe ich dich auch noch nicht." Er murmelte noch etwas in
seinen grauen Bart und rührte in seinem Kessel. Airmid sah sich um. Es war eine düstere Behausung und alles schien in
ein unwirtliches Licht getaucht. In der Mitte stand ein großer Tisch mit etlichen Flaschen und Gegenständen. und
mittendrin lag das Horn auf dem Tisch. "Na, lange kann es nicht mehr dauern. Dann werde ich das Horn zermahlen.
Dann ist auch Deine Aufgabe erfüllt, Soldat.". Der Zauberer versuchte nach dem Horn zu greifen als das schrille
Geräusch eines niedersausenden Schwertes die Luft zerschnitt. Die scharfe Klinge schlug in den Tisch und trennte
die Hand des Zauberers. Airmid nahm das Horn blitzschnell an sich, noch ehe der Schmerzensschrei durch die
Hallen drang. Sie zog ihr Schwert aus dem Tisch und rannte zur Türe hinaus, die Treppe hinunter. Plötzlich war alles
in Bewegung gekommen. Ein Dutzend Soldaten waren auf dem Hof und zogen ihre Schwerter, versperrten ihr den Weg.
"Haltet ihn auf!", riefen sie und kamen auf sie eingestürmt. Die linken Hand umklammerte fest das in sich gedrehte
Horn. 'Oh, steht mir bei, ihr Geister des Waldes und der Flüße! Nie in meinen Leben habe ich ein Schwert im Kampf
erhoben. Wie soll ich diese Übermacht nur besiegen?' Und da geschah es, ein Leuchten ging von ihrer Hand aus,
kroch den Arm nach oben und breitete sich über den ganzen Körper, bis zu den Füßen hin. Es wurde ihr wohlig
warm und sie spürte ihre Kraft. "Und nun kämpfe!" sagte eine Stimme in ihrem Kopf. "Wir sind bei dir, Airmid! Kämpfe."
Sie kämpfte. Sie schlug mit ihren Schwert in die Reihen der Soldaten. Ein um den anderen vielen zu Boden und
sie wurden deren weniger, so daß sie zum Tor gelangen konnte. Doch dieses war verschlossen. Sie rannte die
die steile Treppe hinauf zu den Laufgängen auf der Mauer. Und wieder erwartete sie die Soldaten. Sie war von
beiden Seiten eingeschlossen. Schnell stieg sie auf die Zinnen und sprang, das Horn fest in der Hand, in die Tiefe.
Der Burggraben war tief und bremste ihren Aufschlag. Das Wasser spritze weit und die Wellen schlugen über
ihr zusammen. Dem Ertrinken nahe, sagte die Stimme in ihr,"Schnell - schwimme!" und sie gelangte ans Ufer. Frierend,
kalt und naß rannte sie. Und sie hörte die Meute der Hecher hinter sich, doch sie rannte bis nur noch die Dunkelheit
sie umschloß. Entkräftet und schmutzig kam sie an ihrem Elternhaus an. "Vater, Mutter ich muß in den Wald. Die Zeit
wird knapp, doch ich weiß nicht ob meine Kräfte reichen, helft mir, ihr lieben Eltern ...", und sie sank zu Boden,
das Bewusstsein entwich ihr.
"Schnell meine Frau, wir müssen sie auf den Karren legen. Nimm von deinen Kräutern mit, damit du sie unterwegs
wieder aufwecken kannst. Ich werde den Wagen in den Wald ziehen." "Aber du bist doch schon zu alt dafür. Dein
Kräfte sind nicht mehr die aus deiner Jugend!", sprach sie. Er legte seinen Arm auf ihre Schulter und deutete mit den
Augen auf ihre Tochter. "Für sie war unser Leben, nur für sie ...", und sie nickte.
Der Weg in den Wald war beschwerlich und gefährlich. Die Steine drohten den Karren kippen zu lassen und als
sie schon tief eingedrungen waren, kaum daß das Mondlicht noch durch die dichten Zweige drang, hielten sie
an. "Sie kommt wieder zu sich. Mein Kind, wir sind zu alt um noch weitergehen zu können. Ab hier mußt Du es alleine
versuchen." sagte die Mutter. "Geh und finde deinen Freund. Rette ihn, bitte." sprach der Vater. Und Airmid stand auf,
nahm Vater und Mutter in den Arm und sagte: "Ich danke euch. Auf ewig werde ich eure Hilfe nie vergessen. Meine
Eltern." Sie küsste beide und lief dann los. Sie ging in die Richtung aus der ein ganz schwaches Licht kam. Es wurde
immer heller und größer und Airmid konnte die Lichtung sehen und die vielen kleinen Elfen die herum standen oder
schwirrten. Und als den Kreis betrat, riefen alle aufgeregt: "Sie hat es geschafft! Sie kann es retten. Sie ist ein wahrer
Freund."
"Was soll ich tun. Sagt mir wie kann ich meinen Freund , das Einhorn retten?" Sie war ganz verwirrt, deren vielen
Elfen die durcheinander redeten. "Du mußt es vor seine Stirn legen.", sprach der Elfenprinz sie an. "Leg es in das
Gras und schau.". Airmid legte es, wie ihr geheißen wurde, vor die Stirn des Einhornes hin. Sie berührte leicht mit
der Hand die Nüstern und trat zurück.
Wie von Zauberhand, bewegte sich das Horn auf die klaffende Wunde zu. Und als es ganz nahe war, schoß ein
blauer Funke hervor. Das Mädchen war geblendet ob dieser Erscheinung. Und als sich ihre Augen an die Dunkelheit
gewöhnten, sah sie das Einhorn sich wieder aufrichten. "Du lebst!", sprach Airmid voller Freude und lief zu ihm
hin um es zu umarmen. "Ja ich lebe. Dank deiner Liebe zu mir und deiner Aufopferung für einen Freund komme ich
in dieses Leben zurück. Ich danke Dir, die Magie ist in diesem Wald wieder zu Haus. Sag mir wie kann ich Dir danken?"
Das Mädchen schaute in seine Augen und ihr Blick wurde durch Tränen getrübt. "Ach, weißt Du. Das Leben unter den
Menschen ist mir zu wieder. Es herrscht nur noch Bosheit und Gier, Machtsucht und Haß. Ach, könnte ich doch immer
bei dir, hier im Wald leben können?" und Airmid senkte den Kopf. Das Einhorn stupste sie an. "Ist es dein Wunsch?"
Sie schaute auf und nickte. "Dann komm und folge mir!" und das Einhorn ging auf einen alten, großen Baum zu. "Du
darfst dich nicht beirren lassen. Das ist ein heiliger Baum. Er hat die ganze Kraft der Magie von tausend Jahren. Er
ist das Tor.", und als die Spitze des Hornes die Rinde berührte, öffnete sich der Baum und ein überirdisches Licht ging
von ihm aus. Und sie gingen hinein ....


Seit dieser Zeit ist Airmid, die Tochter des Diancecht, die Göttin der Medizin und der Silberschmiedekunst. Sie wird in
der keltischen Kultur als solche verehrt und soll zusammen mit einem Einhorn gesehen werden.


Robin


Samstag 24. Januar 2004, 18:41
Beitrag 
Hi Lady Vampire!

Ich wusste nicht genau, wo ich das jetzt posten sollte, aber da das hier ja unter anderem der Thread mit der anonymen Korsettspende ist, liege ich wohl nicht ganz verkehrt.

Mir sind in der Galerie gerade Deine Fotos aufgefallen und ich wollte Dir nur kurz mitteilen, dass Dir das Korsett ganz ausgezeichnet steht. Super!

Liebe Grüße

Shazzer

P.S.: Woher bekommt man/frau die neckischen schwarzen Flügel?


Montag 2. Februar 2004, 10:54
Beitrag 
Da kann ich mich eigentlich nur Shazzer anschließen.
Sieht wirklich... lecker aus. :wink:


Zuletzt geändert von Luscinnia am Montag 2. Februar 2004, 15:57, insgesamt 1-mal geändert.



Montag 2. Februar 2004, 13:44
Beitrag 
Hi Lady Vampire!

Lilith und Shazzer haben Recht, die Photos sehen echt gut aus!
Kannst Du mir sagen, was Du unter dem Korsett anhast? Das sieht sehr interessant aus :) !

Darksun


Montag 2. Februar 2004, 14:22
Korsett begeistert
Benutzeravatar

Registriert: Freitag 12. September 2003, 13:53
Beiträge: 196
Wohnort: Aachen
Beitrag 
@Robin
Erst einmal bitte ich zu entschuldigen, dass ich erst jetzt antworte, aber ich habe in den letzten tagen einfach zu wenig zeit gehabt, um mir die Geschichte in Ruhe durchlesen zu können :oops:
Wunderschön geschrieben, wie immer. Du kennst ja meine Meinung mittlerweile zu Deinen Geschichten, oder? ;)
Ich danke Dir!


@Shazzer
Die Flügel gibt´s bei "Das Depot" (Einrichtunghaus, haben z.Z. auch Karnevalsartikel, hab die dort letzes Jahr geholt, ca. 50x50cm, *glaub* 17 oder 18€ :) Gibt´s auch in anderen Farben und natürlich auch Größen ;)


@Lilith
Danke sehr, Du schaust aber auch ganz toll aus *find* Zum Anbeißen.... *rrrr*

@Darksun
*gg* Das ist ne schwarze (was auch sonst? :roll:) blickdichte Strumpfhose, einfach zerschnitten und über den Kopf gezogen, hab ganz viele davon, auch normale Nylons, die nicht blickdicht sind, oder farbig und auch Netzstrumpfhosen :)


DG, Lady

_________________
.[Hass ist die stärkste Form der Gefühle. Niemand verdient "Hass", denn so etwas starkes droht Dich immer wieder auf´s Neue zu zerreißen].


~by me~


Montag 2. Februar 2004, 19:49
Profil
Beitrag 
Zitat:
*gg* Das ist ne schwarze (was auch sonst? ) blickdichte Strumpfhose, einfach zerschnitten und über den Kopf gezogen, hab ganz viele davon, auch normale Nylons, die nicht blickdicht sind, oder farbig und auch Netzstrumpfhosen


Hm, muss ich auch mal probieren! Kann man das einfach so aufschneiden, oder muss man noch irgendwas machen, damit es nicht aufribbelt?????

Darksun


Dienstag 3. Februar 2004, 00:45
Korsett begeistert
Benutzeravatar

Registriert: Freitag 12. September 2003, 13:53
Beiträge: 196
Wohnort: Aachen
Beitrag 
Fühl mich total gut, eigentlich, wenn dieser dumme Kinderkarnevalszug nicht grad unter unserem Fenster langlaufen würde *seufz*
Wenn die die Bonbons noch wenigstens bis zu uns hoch werfen würden, ich meine die erste Etage ist doch nun wirklich kein Problem :lol:

DG, Lady

_________________
.[Hass ist die stärkste Form der Gefühle. Niemand verdient "Hass", denn so etwas starkes droht Dich immer wieder auf´s Neue zu zerreißen].


~by me~


Sonntag 22. Februar 2004, 13:46
Profil
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Auf das Thema antworten   [ 23 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Designed by ST Software
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de